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Bevölkerung: 2.797.653
 
Einwohnerdichte: 95 Einw./ km2.
 
Einwohnerzahl in den wichtigsten Städten:
 
A Coruña: 246.047
Ferrol: 73.638
Lugo: 97.635
Ourense: 108.673
Pontevedra: 81.981
Santiago de Compostela: 94.824
Vigo: 297.124
 
Offizielle Sprachen: Galicisch und Spanisch.
Friedliche Koexistenz beider Sprachen und eine Bevölkerung, die beide ohne eine spezielle Bevorzugung spricht. Die Verwandtschaft des Galicischen mit dem Portugiesischen erleichtert den Kontakt mit der portugiesischsprachigen Welt, also mit fast 200 Millionen Personen.
 
Der tausendjährige Pilgerweg nach Santiago ist schon seit dem Mittelalter eine unerschöpfliche Quelle der Kultur und des Kontakts mit Europa. Dieser hat auch gegenwärtig noch eine bedeutende – religiöse wie auch nicht religiöse - Anziehungskraft für Millionen von Pilgern.
 
Die Auswanderung  Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts nach Amerika und Europa – die auf Grund der Übervölkerung und der Rückständigkeit Galiciens notwendig war, um zu überleben – war ein dramatisches Ereignisse der galicischen Geschichte und ist andererseits auch ein Beispiel für die Universalität und die menschliche Solidarität der Gallegos.
 
Drei grundlegende Elemente prägen den Charakter des galicischen Volkes:
 
Seine keltische Abstammung sowie die kulturelle und archäologische Verwandtschaft mit anderen keltischen Regionen, wie Irland, Schottland oder die französische Bretagne.
 
 
Noch heute gibt es in Amerika und Europa mehr als 250 Vereinigungen (Wohltätigkeit, Gesundheit, Unterhaltung / Freizeit, Bildung und Unternehmer), die sich um die ca. zwei Millionen Galicier oder ihre Nachfahren im Ausland kümmern. Diese bilden ein Human -, Kultur – und Sprachkapital, das die Zusammenarbeit mit galicischen Unternehmen fördert.
 
Diese drei Ereignisse prägen den galicischen Charakter, den kreativen, gastfreundlichen und solidarischen Geist, den Arbeitswillen, den  Fleiß und die Sparsamkeit der „Gallegos“. 

 
 
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